Seid herzlichst gegrüßet Wanderer der weltweiten Welten, der ihr Euch bemüßigt sehet, den hiesigen KlangKlecksKlängen zu fröhnen.
KlangKlecksKlänge mögen gleichsam Klänge im Tale ElfenKults sein, beherbergen jedoch allerelei Dudel- und Plänkeleien, welche einerseits mit einer Zuneigung (auch auf lyrischer Ebene) zu einem bestimmten Kaffeehause mit gleichnamigen Namen "Klecks" das gleisend Licht der Welt erblickten und andererseits in ihrer Entstehung sich, ergänzend zu eigenem Gespiele, auch neuartiger Technik sich zu bedienen erlaubte; einer neuartigen Technik welche auf solch magische Worte wie Artificial Intelligence zu hören trachtet...
Verweilet sodann und lauschet hiesig mit scharf gespitzten Ohren, am Uferrande eines Seitenausläufers des gemächlich dahinplätschernden ElfenKult-Stromes.
Berühret also alsbald mit Kühnheit, um zu genießen, nun sanft nachfolgend ins vermeintlich Abgedunkelte gehüllten magisch beschrifteten Felder, auf dass Eure geneigten Ohren sodann mit verschwörerischsten Klängen betöret und Eure Sinne gar wonniglich verzaubert werden.
Tretet Ein
Tretet Ein
Tretet ein, um zu genießen jen' heimelige Umgebung am Marktesplatz der Stadt der Schäfer.
Genießet und martert nicht weiter Eure be- und getrübten Hirner mit der Alltages Trübsal Last, sondern lauschet dem hiesigen Treiben, Gesprächen und Gesängen... oder auch dem Schweigen.
Und da die Worte nun genug gewechselt, erstarret vor Faszination des nachfolgend Liedtextes oder aber lauschet jenem Liedelein direkt, während ihr Euch Fluten von Dunkeltrünken und Bergen von Torten hingebet:
[Verse]
Oh treten ein,
Hh tretet ein,
Ins Kafeehause hier am Markt,
Kaffee Klecks!
Oh Kaffee Klecks,
Lasst trinken uns den dunklen Trank,
Und schmausen uns die Torten.
Treten ein ...
Kaffeehause Klecks.
Ritter der Genüsse
Wer fühlt sich nicht an und wann geradezu ritterlichen Blutes?
Trauer erzeugend, sehen diese Ritterlichkeit Außenstehende nur allzu oft nicht in angemessenem Maße.
<>Spätestens beim Lauschen jener Melodei und des dazugehörigen Textes wird man sich jedoch gebührend in seiner Ritterlichkeit bestätigt fühlen, die umso stärker sich ins Außen drängt, je mehr man sich im entsprechenden Kaffeehause seinen kühnen, hier gesanglich dargereicht, Genüssen hingibt
Und falls Ihr nicht nur lauschen wollet, so stimmet gröhlend mit engelsgleicher Stimme und nachfolgendem Texte wonniglich in die Gesänge mit ein:
[Verse]
Darbet nicht, ja schlemmet.
Durstet nicht, ja saufet.
Hastet nicht, verweilet.
Allseits hier und immerdar.
Edle Knappen, holde Mägde.
Tretet ein (tretet ein).
Ins Kaffee Klecks am Markte.
Schwinget kühn die Kuchenklinge.
Ihr Ritter der Genüsse.
Sauft gar edles Bohnenbräu.
Und genießet all die Düfte.
Stimmet nun mit an,
ein freudig Liedelein.
[Chor der Genießer]
Ein Lied zum Weine (Weine),
ein Lied zum tapfren Mann (Mann),
Ein Lied auf's Klecks.
Zwei Lieder zum Weine (Weine, Weine),
zwei Lieder zum Weibe (Weibe, Weibe),
Zwei Lieder zum tapfren Mann (Mann, tapfrer Mann).
Zwei Lieder auf's Klecks (Klecks, Kaffee Klecks)!
Nachtwächter
Wer unter Schlaflosigkeit zu leiden hat, wird in diesem Liedeleinchen Halt und Trost und insbesondere eine geradezu magische Lösungsmöglichkeit hinsichtlich Schlafentzuges finden.
So adelt sorgsam und verneiget Euch vor den an den Nachtwächter gerichteten Sangesworten:
[Verse]
Lausche sorgsam Hüter dunkler Nächte.
Dies Liedelein Dich nun bedächte.
Lasset wandeln Blicke durch die Gassen.
Wachest Du und darfst nie rasten?
Kannst nicht schlummern all die Jahre?
All die Schäflein tausendfach gezählet.
[Übergang]
La, Le, Lu ...
[Heroischer Sang des Nachtwächtergottes]
Im Mondenlicht Du wandelst,
Einsam durch die Nacht.
Erblickst das Kaffee hier am Markte,
Jen Leuchtturm in der Nacht.
Goethe's Schaf
Diese Liedeleinchen entstand in Anlehnung und in Anerkennung an Goethe's Glocke...
Ja, richtig gelesen... nicht Schiller's, sondern tatsächlich Goethe's Glocke.
Um der Genauigkeit Genüge zu tun müsste es heißen: "In Anlehnung an Goethe's wackelnde bzw. wandelnde Glocke", dessen Verse von einem Mädchen handeln, welches, da es nicht zum Gottesdienst geht, persönlich von der Kirchturmglocke abgeholt wird. Es ist ein in Ansätzen leicht angsteinflößendes Goethe-Gedicht, welches in der Klecks-Version an die hiesigen Schäferverhältnisse angepasst wurde und möglicherweise noch einen Deut düsterer sein mag, als jenes Werk vom großartigen Dichterfürsten.
[Verse]
Es war ein Kind, das wollte nie
Zur Herde sich bequemen,
Und täglich fand es stets ein Wie,
Den Weg woanders hin zu nehmen.
Der Schäfer sprach: »Das Schafe tönt,
Und so ist dir's befohlen,
Und hast du dich nicht hingewöhnt,
Es kommt und wird dich holen.«
Das Kind, es denkt: Das Schaf es blökt,
Dort draußen auf der Lichtung.
Schon hat's den Weg hinfort gelenkt,
In eine andre Richtung.
Das Schaf, das Schaf es blökt nicht mehr,
Der Schäfer hat gefackelt.
Doch welch ein Schrecken! Hinterher
Das Schafe kommt gewackelt.
Das Schaf es knurrt und nahet schnell,
Das arme Kind am Kreischen,
Es rennt, es kommt als wie im Traum:
Das Schaf wird es verspeisen.
Regental
Wer schon immer wissen wollte, über was sich Elfen unterhalten, insbesondere wenn es um's Kaffee trinken geht, wird hier nun endlich ergiebigst fündig.
Zunächst wurde hierfür ein "normales" Gespräch bzw. eine Erzählung vom Deutschen beziehungsweise Schwäbischen in Elfensprache, in Sindarin übersetzt.
Wissenseinschub: Sindarin ist eine von Tolkien erfundene Sprache.
Es erfolgte dann im Nachgang eine Rückübersetzung von Sindarin nach Deutsch. Da es in Sindarin viele Begrifflichkeiten nicht gibt bzw. andere Begriffe vorherrschen, war die Rückübersetzung ein wenig überraschend. Diese Rückübersetzung wurde dann minimal angepasst und nochmals in Sindarin übersetzt.
Herausgekommen ist ein zweigeteiltes, durchaus episches Werklein, welches zunächst in deutscher Sprache gesprochen (nicht gesungen) wird, um dann im Anschluss in nahezu gleichbedeutender Sindarin-Sprache von liebreizender Elfenstimme gesungen zu werden.
Und falls Euch Eure Neugierde zu sehr mardert; Ihr nicht erst das komplette Liedelein mit seinen Elfenstimmen hören, sondern augenblicklich die Worte erfahren wollet, die dargeboten werden, dann werfet einige getrübte Blicke über nachfolgend Textelein. Einem Textelein, welches nicht in Gänze chronologisch abgebildet ist, sondern jeweils zunächst einen Abschnitt in des gewöhnlichen Pöbels Sprache und dann gleichsam in Sindarin Euch entgegenblinzelt:
[Verse 1]
[Sprache des gewöhnlichen Pöbels]
Ein Lied für dich.
Feuer, mein Kind, brennt in der Schönheit.
Die Valar erlagen der Veränderung,
und die Stimme hörte auf in Sindarin.
[Sindarin]
Lindenyar lu.
Aur, lye nín, naur enyalie a Vanima Vanima Fanga.
I Valar neduva hervennen,
a istathon lasto en Sindarin.
[Verse 2]
[Sprache des gewöhnlichen Pöbels]
Das Tor zum Land der Herrin des Wassers,
Tharbad, die alte Hoffnung.
Die Lampe warf Licht auf die Bäume der Goldenen Haine,
Der Mensch verlor sich in der Schönheit des Silberwaldes und träumte.
Sindarin]
Tûr i dôrath vi Hîrith Nen Marko,
Tharbad i ancant Estelio.
Lamba i ambar thi angronen mellyrn o lentavar,
Man trud liss hin veren taur-silmar ar hamin.
[Verse 3]
[Sprache des gewöhnlichen Pöbels]
Ich sollte keine Sorgen haben,
Aber ich fühle keine Ruhe.
Mein Geist ist voller Dunkelheit,
Nichts als Dunkler Trunk und Benetzung.
[Sindarin]
Lû assagol nínnet dorven,
I ndengin nedh níraeth.
Thôl iell diwarth nith,
Nî-fân i Kaffee i Klecks.
[Verse 4]
[Sprache des gewöhnlichen Pöbels]
Der Fluss fließt und das Hoffen bleibt,
Der Weg geht und die Bäume wachsen.
Ein Stern steht über dem Land,
Ein Silberfaden zwischen den Welten.
[Sindarin]
I' avar nai i corin aer i estel,
I' taith nai tuilin i hervennin.
Lin melethron en lin man enyala,
Merilthad heledrin en singolelya.
[Übergang]
[Sprache des gewöhnlichen Pöbels]
Neu ist das Licht.
Das Licht schwindet, wenn der Tag vergeht.
[Sindarin]
Yeni, lû lye.
Lûv win, cuile tanya.
[Verse 5]
[Sprache des gewöhnlichen Pöbels]
Ein Tor öffnete sich in meinem Inneren,
Die Liebe ist erwacht, die Flamme leuchtet hell.
Das alte Cafe, ein Ort des Genusses im Mondschein,
Und die Melodie der hohen Bäume klingt süß.
[Sindarin]
Ada gwannen en amin ele,
Le belin i caro i themlen hain.
Cafe Klecks, glamandir ephad i or'oir,
Ha laer maethor ar i arda veleg.
[Schlussgesänge]
[Sprache des gewöhnlichen Pöbels]
Ein Blatt im Wind tanzt,
der Regen singt sein Lied,
die Nacht ist klar und die Bäume leise.
Die Feuerwalze kommt auf die Menschen in Rhovanion,
und fern vom Kaffee Klecks, regnet es im Tal.
[Sindarin]
Loio i neva i elen a lirima,
Aistalë i yestar, i hir vanya i hérë ar i haryar.
Aza dagor i cherdir en Rhovanion,
Kaffee Klecks, a erin im lûf vi dôl.
Scary Shepherds
Dieses Liedelein mag recht gespaltene Reaktionen hervorrufen, da es vom klanglichen Gesichtspunkt sehr weich und anmutig daherkommt.
Textlich bzw. inhaltlich ist es aber sehr düster (u. a. ein bedrohlich wirkender Schäfer) und steht somit im absoluten Kontrast zum Höreindruck, was es interessant und besonders macht.
Aber wie sagten schon unsere Vorfahren? "Hüte Dich vor den Schäfern, denn diese hüten ihre Schafe."... So oder so ähnlich klingt es jedenfalls in der trüben Erinnerung.
Flickering Candle Klecks
Wo man singt, da lasset Euch nieder... und sei das Niederlassen auch nur vorübergehender Natur.
Jen hier dargebotener Text findet auch Anwendung in "Find a new Female Start"... und, wie könnte es anders sein, auch in "Find a new Male Start".
Könige des Geschmacks
Jen' Werk gierte ohn' Unterlass danach, dass ein garstig Verslein 'Ottokars von Minnestark' hierin sich verewigen solle, was folgendem Umstand geschuldet ist:
Neben Walther von der Vogelweide, so wurde es über Generationen in vielerlei Munkeleien übermittelt, gab es mit Ottokar von Minnestark einen weiteren Vertreter jenes erhabenen Bardenzirkels, der sich dem Olymp der Minne schon in jungen Jahren mit beeindruckender Stimm- und Kompositionsgewalt annäherte, diesen dereinst schließlich erklomm.
Eines seiner bekanntesten Werke, welches bedauerlicherweise im Laufe der Jahrhunderte in weitgehende Vergessenheit geriet, handelt von seiner ritterlichen Reise durch schwäbisch Lande, wo ihm die königliche Hand von Sonja von Krymbaderle dargeboten wurde.
Da Ottokar jedoch weder jene Sonja kannte, noch er sich in schwäbisch Landen niederlassen, sondern weiterreisen wollte, kam es zu einem kleinerem Scharmützel, in dessen Folge jener hünenhafte Ottokar von Minnestark schlußendlich von einer halben Dutzenschaft wackerer Knappen überwältigt und in Eisen gelegt zu "seiner" künftigen Sonja an den schwäbischen Hof zur Vermählung geleitet wurde.
Am schwäbischen Hofe angekommen wich schließlich Ottokars anfänglicher Widerwille, nachdem er das elfengleiche Antlitz seiner ihm bis dato unbekannten Sonja von Krymbaderle gewahr wurde.
In Folge jenes epochalen Erlebnisses schrieb und sang Ottokar jen' in heutiger Zeit etwas gewöhnungsbedürftigen Text:
"Ichhals am tost', nach Hof berunge... die Stärke gehäet, zem Fallwend."
In heutige Sprache übersetzt hat dies in etwa folgende Bedeutung:
"Mit einer eisernen Halsfessel am toben, an den Hofe gezwungen... der Widerwille entwich wie ein Darmwind... wurde schwach beim Anblick von Sonja von Krymbaderle".
Ein wahrlich poetischer Leckerbissen, gepaart mit einer herzzerreißenden, voller Romantik strotzenden Begebenheit, die daher für ausreichend würdig befunden werden musste, in "Könige des Geschmacks" gebührend Verewigung zu finden.
Find A New Female Start
Auch in einer Schäferstadt mag es die ein oder andere Weiblichkeit geben, welche leicht melancholisch sich in eine Kaffeehause begibt, um dort möglicherweise einen neuen Start ins Leben zu wagen oder zu erleben.
Das ein oder andere zart geneigte Ohr, dieser Hinweis soll erlaubt sein, mag erkennen, dass jenes Liedeleinchen textlich sehr viel mit "Flickering Candle Klecks" zu tun hat.
Find A New Male Start
Was für holde Weiblichkeiten in einer Schäferstadt gilt, mag auch für tapfre Männlichkeiten nicht von der Hand zu weisen sein, weswegen jener Minnesang gleichfalls von jener leicht melancholischen Stimmung kündet und möglicherweise den ein oder anderen neuen Start ins Leben ermöglicht und sei es nur dadurch, dass die Zeit im Kaffeehause verlangsamt wird.
Aber höret selbst, was die ein oder andere magische Kaffeebohne zu leisten vermag.
Wenn der leise Verdacht aufkeimen möchte, dass jenes Liedeleinchen textlich sehr viel mit "Flickering Candle Klecks" zu tun hat ... ...dann ist dieser Verdacht gerechtfertigt.
Tapfrer Weihnachtsmann
Dieses Lied ist textlich nahezu identisch mit "Ritter der Genüsse". Allerdings wurde darauf geachtet, dass es sehr weihnachtlich klingt, was durchaus ein interessantes musisches Ergebnis ergab.
Wo Drachen einst geflogen
Auch wenn es möglicherweise ein wenig in Vergessenheit geraten zu sein scheint, ist Markgröningen durchaus bekannt für frühzeitliche drachenähnliche Wesen.
Wer dies nicht flammenden Herzens glauben mag, kann seinen Glauben unter folgendem Link ein wenig auf den aktuellen Stand der Dinge aufpolieren und in neuem Glanze erstrahlen lassen: "Café Kaffee-Klecks Markgröningen Frederik-Endlich-Plätzle".
Beim "Frederik-Endlich-Plätzle" geht es zwar vielmehr um einen etwas zu groß geratenen Lurch, welcher vor Millionen von Jahren Markgröningen und das Umland in Angst und Schrecken sicherlich zu versetzen in der Lage gewesen sein mag... doch wenn man sich diesen Lurch mit entsprechenden Flügeln vorstellt und dann noch ein paar kräftige Schuppen an seinem Körper anbrächte, wäre es sicherlich ein ansehnlicher Drache gewesen, von dem dieses Liedelein in gebührend Teilen handelt.
Statt fliegender Drachen gibt es in Markgröningen jedoch, von diversen Hausdrachen abgesehen, nur noch Schafe und Schäfer, sowie ein an vergangene Epochen erinnerndes Kaffeehaus, welches aber möglicherweise den ein oder anderen kühnen Besucher in sich Drachenblut in stärkende Wallung bringen mag.
Tja, und hiervon handelt jenes sagenumwobene Minnewerk...
... aber lauschet gleichsam selbst und stimmet verwegen ein in die erhabenen Gesänge.
Schäfer's Hahnentanze
Landauf, landab, so die Meinung eines eingeboren Völkleins, sei der Markgröninger Schäferlauf bekannt.
Ob dem so ist, ... also, dass dieses Fest, mit seltsam Namen "Schäferlauf" so bekannt ist, ... darüber lasset sich herzlich streiten. Nicht streiten jedoch lässt sich über die Helden dieses Festes.
Es sind stahlbefüsste Schäfersleut', welche barfüßig über ein Stoppelfelde rennen, und hierbei versuchen, jeweils schneller zu sein, als andere mitrennende Schäfer.
Selbstverständlich gebühret solch' wackren Leut' ein anständig' hymnenhaftes Liedelein... also jenen, die den Lauf gewinnen. Hierbei wurde natürlich darauf geachtet, dass der geneigte Hörer nicht nur herzhaft mitgröhlen, sondern gegebenenfalls auch noch ein wenig lernen kann.
Wissen sollte man, dass dem Siegpaar, bestehend aus einem Schäfersrecken und einer Schäfersmaid eine Krone verliehen wird, auf dass die beiden dann, mit viel Getöse, ehrenhaft vom Stoppelfelde kommend, durch die Stadt kutschiert und dann zu Braut und Bräutigam erklärt werden... vermutlich mit dem Hintergedanken, dass sich siegreich Paare bitteschön im Nachgang der Vermehrung hingibt.
Und um deutlich zu machen, dass demgegenüber kein Hahn nach Verlierern krähet, wird (dem Siegpaar zu Ehren) ein sogenannter Hahentanze aufgeführt, bei dem der anwesende Hahn idealerweise dem Siegpaar ein heimeliches Heldenliede krähet.
Wanderbarde
Ursprünglich handelte jenes Liedeleinchen von Herrn Odin, welcher sich ein Sabbatical gönnte, um ein wenig Ruhe und Abstand von seinem Arbeitgeber (Asgard GbR), dessen Chef er war/ist, zu gewinnen.
Um möglichst menschlich zu wirken, schlüpfte Herr Odin in seine fesche Wanderkluft, schnappte sich seine Laute und zog singend und die Saiten zupfend durch die Lande.
Schließlich überschritt er die Eingangspforte zum berühmten Kaffeehause am Marktplatz und war offensichtlich ziemlich beeindruckt von den vielen leckeren Köstlichkeiten, die man ihm dort kredenzte. Er war sogar so sehr beeindruckt, dass er darüber nachdachte, ob er nicht eventuell seine eigenen gastronomischen Tätigkeiten einstellen und seine momentanen Gäste (Gäste des Gasthauses Valhalla... gerne auch "Walhalla") lieber ins Café Kaffee Klecks schicken sollte. Aus irgendeinem Grund hat er diesen Gedanken jedoch wieder verworfen und stattdessen, nach seiner Rückkehr in Asgard, seinen Valhalla-Gästen entsprechende Kaffeehaus-Barden-Lieder vorgeträllert.
Naja,... seine Gäste waren seither eigentlich immer sehr zufrieden, mit all den Dingen, die sie in Valhalla genießen durften. Aber wie dem so ist: Das Bessere ist des Guten Feind. Und so kam es, wie es kommen musste, dass anstatt weiter fröhliche Feste in Valhalla zu feiern, ein großes Wehklagen sich breitmachte, ob des traurigen Umstandes, dass Valhalla nicht verlassen werden konnte, stattdessen nur sehnsüchtige Blicke von der Krone der Weltenesche aus, in Richtung des Kaffeehauses Klecks, möglich waren.
Langer Worte kurzer Sinn: Vom Wanderbarde Odin ist jen Liedeleinchen übrig geblieben, in welchem die Gäste des besagten Kaffeehauses einen ziemlich glücklichen Eindruck machen, wohingegen die Gäste von Valhalla durchaus Gründe dafür sich vorstellen können, denen diese auch präsentiert werden, weswegen ein Abstecher ins Kaffeehaus bzw. das Verlassen von Valhalla möglicherweise ein positives Update im dies- und jenseitigen "Leben" sein könnte. Traurig nur, dass es nicht so ohne Weiteres möglich ist, dass ansonsten immer sehr beliebte und favorisierte Valhalla verlassen zu können. Glücklich jedoch für all jene, die den Weg ins Kaffeehaus finden bzw. gefunden haben.
[Verse 1]
Hammer des Donners,
Blitz durch die Nacht...
Wir erbeben
Mit der Götter Macht.
[Verse 2]
Kaffeehaus am Markte,
Blick nach Valhall...
Erwache im Glanz,
Des Mythos kühner Schall.
[Verse 3]
Ortes hungrig Helden
Halten eisern Wacht...
All Kredenztes
Mit stählern Blick bedacht.
[Verse 4]
Kein Kuchen verlässt
Festes Klecks Mauern,
Kein edler Tropfen
Wird Zeiten überdauern.
[Verse 5]
Maiden und Knappen,
All ritterlich kühn.
Hier gerne vergessen
Der Tagwerke Mühn.
[Verse 6]
Von manch stimmig Minne
Ertönet Gesang,
Zu Kaffee Hauses Torten,
Mit wohligem Klang.
[Verse 7]
Vallhallas Helden
Im Jammer Tränen Fluss.
Blickes Sehnsucht
Auf hiesigen Genuss.
[Verse 8]
Erfreut Euch hier
Am dunklen Trank,
Gebäck und Bier
Und manchem Schwank.
[Schlussgegröhle]
In Richtung Met
Geschwängert Hall.
Nun sendet satt
Beileidig Schall!
Valla Lall
Jen Liedelein ist ein Versuch der Darstellung einer zunächst gescheiterten Integration, welche Dank des Zutuns göttlicher Begleiter schließlich und endlich zu einem verbindenden feuchtfröhlichen Umtrunk führt... auch deshalb, weil vermutlich sowohl Schwaben, als auch weiter nördlich angesiedelte Seelen, durchaus eine Reihe von Gemeinsamkeiten aufweisen... Die Schwaben ihre Kehrwoche und die Nordlichter ihre ... hmmmmm... seltsam... nee, die Kehrwoche gibt es offensichtlich nur bei den Schwaben. Aber egal... Trink- und feierfest sind beide und können sich somit auf's Vortrefflichste zusammenraufen, sofern es nicht nur beim nervtötenden "Valla" bleibt, sondern das klärende "Hall" hintangestellt wird.
So hebet denn nun gar feierlichst all Tassen und krächzet gemeinsam gar feierlich Klänge zum Geraunze von Hugin und Munin.
Ehrenburg
Dereinst entstanden ist jen lieblich Melodei vor inzwischen ungezählten Monden. Dies im Zusammenhang mit einem damaligen Aufenthalt in der altehrwürdigen Burgfeste Ehrenburg, zu deren Gedenken dann jenes Werke komponiert und mit allerlei lärmendem Spielmannszeugs, wie Schlagzeug, Dudelsack und weiteren Klanggebilden eingespielt wurde. Die Ehrenburg kann übrigens mit einem beherzten Klick auf nachfolgenden Link "Heimatseite der Ehrenburg" beäugelt werden. Das damalig Liedelein findet sich auf "ElfenKult-Musik" oder direkt "hier".
Jenes Liedelein wurde nun genommen, insbesondere die Dudelsackklänge bei KlangKlecks neu vertont.
So gebar die Dichtkunst eine reichlich unkühne Moritat über einen verzweifelten Burgherren, jenen auf der Ehrenburg, welcher einen vermeintlich edlen Rittersmanne engagiert, um mit dessen Hilfe sich von seinem gar garstig Weibe zu befreien.
Da dies zwar möglicherweise verständlich sein mag, jedoch nicht ehrenhaft, wie es sich für einen Herren der Ehrenburg gehören würde, ... ... lauschet selbst, so dass ihr erfahret, dass Burgherren's Niedertracht nicht wirklich den gewünschten Erfolge zu erbringen vermochte und stattdessen der Rittersmanne den Liebreizen des Weibsvolks erlag.
"... Herr entsorgt durch Schwertes Streich. Nun Ritter huldigt Minn."
Wolkenasche
Vor vielen Jahren bei ElfenKult beim Spielen auf der Sackpfeife entstanden und nun neu vertont.
Wer kennt sie nicht, die vielen Heilsbringer und großartigen Verkünder, die Pinocchios der Vergangenheit, der Gegenwart und vermutlich auch der Zukunft? Wer kennt es nicht, wie gerne doch all Jenen geglaubt wird, die einen schon immer belogen und betrogen haben? Wer wundert sich nicht darüber, dass das blökende Schafsvolke sich immer wieder davon blenden lässt, dass wohl alle anderen so böse und so schlecht wären, außer natürlich der langnäsige Verkünder selbst?
Jen Liedelein spiegelt dies alles wieder: Zunächst von den selbstgerechten und vollgefressenen Herrschern in ihren Palästen. Paläste, welche aus dem Schweiß und den Tränen der zujubelnden Schafe entstanden.
Hernach von der Herschern verheißungsvollen, jedoch vergifteten Worte.
Aber lauschet nun selbst und rennet nicht in Euer Verderben, wie es leider schon allzu viele vor Euch getan hatten.
[Verse 1]
Fettgefressen, Schlangenworte, Übel Schwall,
Aus Palastes Orte.
[Verse 2]
Eure Zweifel sind gar dumpf ...
... auf zum heilig Kampfe, im Triumph.
[Chorus]
Hört ihr Sünder, es ruft die Ferne.
Erstarkt im Glaube, Schwerter hoch gen Sterne.
[Zwischenvers]
Fliege davon, reich uns die Hand.
Wallfahr getrost ... ... ins ferne Land.
[Chorus]
Fliege nun los, lass alles zurück:
Viech! Weib! Gebalg! Finde das Glück!
Tanztroll's LetzterTanz
Für den unwahrscheinlichen Fall, edler Wanderer, dass ihr zu fröhlich durch diese Welten wandelt, mag euch jenes Liedelein behilflich sein, jedwedes Glücksgefühl in das Dunkel der Vergangenheit hinwegzuspülen.
[Verse 1]
Auf finster Fels still und kalt
Ein einsam Troll gebückt und alt
In Düsternis er innerlich zerbricht
Seinen Schwermut sieht man nicht
[Verse 2]
In der Ferne ein Klang erwacht
Ein Dudelsack in der Nacht
Majestätisch schallt die Melodie
Es tanzt der Troll so wie noch nie
[Chorus]
Tanz Troll deinen letzten Tanz
Verleih dem Dunkel deinen Glanz
Mit diesem Lied an Freude reich
Als letzter deiner Art du sterbest gleich
[Verse 3]
Jeder Schritt ein tiefer Schmerz
Er tanzet so mit brennend Herz
Zum Klang in dem er Hoffnung fand
Vergeht er nun aus diesem Land
[Bridge]
Sein Jauchzen traget weit das Leid
Der Troll der nun für immer schweigt
Doch in der Melodie er lebet fort
Ein letzter Tanz an diesem Ort
[Chorus]
Tanz Troll deinen letzten Tanz
Verleih dem Dunkel deinen Glanz
Mit diesem Lied an Freude reich
Als letzter deiner Art du sterbest gleich
King & Little Snake Girl
Verlasse Dich nie auf königliche Worte, sonst bist Du verlassen.
In aller Kürze: Ein gieriger König beutet seine Untertanen so sehr aus, dass diese entweder kurz vor dem Verhungern sind oder sich aber auf die Flucht machen müssen. Ein kleines mutiges Mädchen schafft es, sich in den Palast des Königs zu schleichen, um den König mit einem Schlangenbiss zu vergiften. Sie (das Mädchen) erklärt dem König, dass sie ein Gegengift besitzt, welches er aber nur bekommt, wenn er das Volk künftig nicht mehr ausbeutet. Der König verspricht es und bekommt daraufhin das Gegengift. Als es ihm besser geht, lässt er das Mädchen einsperren, wo es im Kerker verhungert und regiert noch grausamer als zuvor.
Nachfolgend dargestellt der Text, welcher sich leichter auf Englisch hat texten lassen, wobei nicht jedes Detail, sondern mehr die dahinterstehende Stimmung im Mittelpunkt steht. Zugegebenermaßen sind einige englische Wörter enthalten, welche möglicherweise nicht unbedingt dem Grundwortschatz entsprechen, weshalb auch die sinngemäße Übersetzung dargestellt ist. Sinngemäß auch deshalb, da das Englisch an der ein oder anderen Stelle, des Reimes wegen, durchaus etwas freier ist, als es eigentlich sein "dürfte" ;-) .
Greedy king on his golden throne (Ein gieriger König auf seinem goldenen Thron)
People crying skin and bone (Bevölkerung, nur noch aus Haut und Knochen bestehend, weint)
Escape or starve no hope in sight (Es ist keine Hoffnung in Sicht, daher bleibt nur fliehen oder verhungern)
Darkest days no end in plight (Dunkelste Tage ohne Ende in der Not)
Little girl with a heart so bold (Ein kleines Mädchen mit einem kühnen Herzen)
Sneaks inside the palace cold (Schleicht sich "eis"kalt in den Palast)
Snake in hand avenger's night (Hat eine Schlange in der Hand - es ist die Nacht der Rache bzw. Nacht des Rächers)
Poison king and end this fight (Vergiftet den König und beendet damit den Kampf)
Promise made with a heart so black (Ein Versprechen wird mit einem schwarzen Herzen gegeben)
Antidote now he wants it back (Nach dem Erhalt des Gegengiftes will er es zurück)
People's cries he will once more silence (Er wird die Schreie der Menschen zum Verstummen bringen)
Lie and hate his ruling violence (Seine Gewaltherrschaft beruht auf Lüge und Hass)
King now healed from venom's sting (Der König ist nun vom Gift (Stachel/Biss) geheilt)
Throws the girl into dungeon's ring (Wirft das Mädchen in den Kerker)
Starves her slow until her death (Er lässt das Mädchen langsam verhungern)
Shattered dreams with her final breath (Mit ihrem letzten Atemzug sind alle Träume zerstört)
Darkness reigns in the cursed land (Dunkelheit regiert das verfluchte Land)
People toil by the king's command (Das Volk schuftet auf Befehl des Königs)
Hope is crushed under iron hand (Die Hoffnung ist von eiserner Hand zerstört)
Little girl's dream now simply sand (Der Traum des kleinen Mädchens ist nur noch gewöhnlicher Sand)
But whispers rise from shadows deep (Aber Geflüster steigt auf aus tiefen Schatten)
Stories of the girl that dare to weep (Geschichten von dem Mädchen, welches zu weinen wagt)
Snake in hand (Schlange in der Hand)
Avenger's night (Rächernacht)
Poison king (Vergifte den König)
And end this fight (Und beende diesen Kampf)
Sonnengötter
Jenes Liedeleinchen handelt nicht ausschließlich vom legendären Ludwig XIV, sondern auch von all jenen, die gänzlich ungeniert in dessen Fußstapfen wandeln, ihm hierbei in vielerlei Hinsicht gleichen, oftmals unrühmlich übertreffen. Während damalig französischer Monarch ganz bewusst an seinem Sonnenkönigkult arbeitete, bezeichnen sich "Fußstapfenwandler" gerne als Diener... Diener, die sie sein sollten, jedoch gegenteilig sich gebaren.
Brunnenritter Zupfmaid
... Beschreibung kommt noch...
Brunnenritter Knappe und Maid
... Beschreibung kommt noch...
Brunnenritter Wollgetier
Die wahre Geschichte des fälschlicherweise Wappner genannten Brunnenritters.
Brunnenritter Canon
In jenem Liedeleinchen findet sich die Geschichte des Brunnenritters in beinahe epischer Breite... sofern man die Geschichte auf jenen Abschnitt beschränkt, in welcher Schäfersleut die Welt eroberten und Brunnenritter Schafswacht übernahm.
Grundmelody, Dudelsack und Synths stammen von ElfenKult's Tanztroll, so dass durchaus Ähnlichkeiten zu bestehenden ElfenKult-Kompositionen bestehen.
So lauschet denn der ehrhaft Melodey zum Gedenk kühnen Rittersmannes auf Marktbrunnen, hinter heuer verbergend Maskerade eines Wappners. Einem Wappner, welcher dereinst und immer noch über die Schafesherden einsam und entschlossen Wacht hält, während die Schäfersleut auf ihren maritimen Raubzügen, selbst verwegenste Wikinger übertrumpfen, und regelmäßig geraubtes Gold und Geld in die Schäfersstadt herbeischleppen, welches dann vom jubelnd Volke genüsslich verprasst wird... auch zu Tunkeltrunk und Tortengelagen im sagenumwobenem Kaffeehause, während Schafe sich, umwacht vom Brunnenritter, ihrem Grasfras, trefflichst beschützet, hingeben und sich die Wampe sorglos vollfressen können.
[Verse 1]
Vor Kaffeehause mächtig Brunnen steht,
Mit gemeißelt Ritter, dessen Blicken nichts entgeht.
Schäfersleut nicht scheuen Brunnenwasser tief,
Gefahr verachtendt, als der Wind sie rief.
[Verse 2]
Tosend Brunnenwasser mächtig Bug umspült,
Als Mann aus Stein seinen Arm erhebt...
... Schwert gen Himmel regt...
[Verse 3]
Viermaster setzen Segel unter schallendem Applaus,
Schäfersleut gleiten hoffnungsvoll hinaus.
[Refrain]
Brunnenritter nicht stumm und still,
Übt Schafes strenge Wacht mit frommem Will.
All Raubgesocks durchbohrt mit blutig Lanz und Schwert,
Sorgloss blökend Wollgetier ihn hierfür sehr verehrt.
[Verse 4]
Es kehren heim all Schäfersleut,
Klabautermann berungen.
Mit reichlich Beut' von ihrer Fahrt,
Gar heldenhaft besungen.
[Übergang 1]
Doch kein Schaf vermisset seinen Schäfer,
Seit Brunnenritter Schafswacht übernahm.
Drum segeln Schäfer weiter um die Welt,
Erobern fortan Gold und Geld.
[Übergang 2]
Im Kaffee Klecks
Man hebt die Tassen...
... auf Schäfersleut'...
... und Herdentier.
Lieder kraftvoll nun gesungen,
Über Mann aus Stein auf nahem Brunnen.
[Refrain und Schluss]
Brunnenritter nicht stumm und still,
Übt Schafes strenge Wacht mit frommem Will.
Doch kein Schaf vermisset seinen Schäfer,
Seit Brunnenritter Schafswacht übernahm.
Drum segeln Schäfer weiter um die Welt,
Erobern fortan Gold und Geld.
Brunnenritter Tief
... Beschreibung kommt noch...
Klabauter
Jen kühn Liedelein handelt von längst vergangenen Tagen, als düstere Schatten sich über die Welt legten. Es mag nicht das fröhlichst Liedelein sein, jedoch machet es sicherlich Mut, sofern einen nicht die Angst befällt. Insbesondere stellt es ein bedeutendes Kapitel der zeitgeschichtlichen Ereignisse eines berühmten Kaffeehauses an einem berühmten Marktplatz dar... zumindest wird ein Kaffeehaus genannt, welches jene düstere Zeiten überdauerte.
Doch lauschet selbst bzw. leset möglicherweise zunächst nachfolgend Zeilen.
In dereinstig mühseligen Tagen, wachen heilige Hirten über ihre Tierherden. Dies mit reichlich Kühnheit und insbesondere den gewaltigen Wogen des Meeres zum Trotze, als Wächter eines garstig Schicksals; als heldenhafte Wächter, welche ihre Geschöpfe nicht nur bewachen, sondern diese mit allen Kräften behüten.
Während gewaltige Stürme in der Nacht entbrennen, krachen tobende Wellen gegen die zerbrechlichen Schiffswände der Schäfersboote. Das Ganze gipfelt im Erscheinen des gefürchteten Klabautermanns, jenem Ungeheuer aus nasser Tiefe. Die tapferen Hirten bekämpfen ihn heldenhaft um ihre Tieren zu retten.
Mit heiliger Kraft trotzen die Schäfer ihrem Schicksal, bis schließlich die Sonne emporsteigt und die düstere Nacht und auch Klabautermann verdrängt.
Die siegreichen und heldenhaften Schafs- und Ziegenhüter bahnen sich ihren Weg gen heimatlichen Gefilden, schließlich am Marktplatz strandend. Dort werden die von heftigst Mühen gezeichneten Hirten mit Ehrfurcht begrüßt und gefeiert.
Doch aus der Dunkelheit schleicht sich, der versehentlich von den Schäfern als blinder Passagier mitgebrachte Klabautermann hervor, welcher nach Leben und Seelen giert. und das ganze Volk von ihm im Brunnen ersäufet wird.
Lediglich ein einziger Schäfer überlebt diesen Schrecken und schleppt sich halb tot, suchend nach Zuflucht, in ein Kaffeehaus am Markte (welches Kaffeehaus mag dies wohl sein?). Von dort aus blicket er zum Brunnen und wird Zeuge, wie Klabautermann sein Gelage hält; ein Gelage und ein Schmaus aus all von ihm zum Ertrinken Verdammten.
Irgendwann heult dann nur noch Wind durch die nun leblosen leeren Gassen.
Der letzte Schäfer genießt noch einen Trunk und eine Speise. Doch gezeichnet von all den durchlebten Strapazen, geht auch ihm schließlich sein Lebenslicht aus.
Überbringer der Nachricht
Wer kennt dies nicht? Jen' verderblich Situation, wo der Nachrichtenüberbringer mit der Nachricht verwechselt wird, bzw. wo der Empfänger der Nachricht oftmals selbst Auslöser schlechter Nachrichten ist und hierfür dann den Boten verantwortlich macht.
Nicht selten müssen Boten entsprechende Nachrichten mit ihrem Leben bezahlen, weswegen dieses Liedelein jen bedauernswerten Geschöpfen gewidmet sei.
Hexenhaus
Werter Wandersbursche, fühlt ihr euch bereit die Wanderpfade, welche die Schäferstadt umschmeicheln zu betreten?
Dann lauschet zunächst jene Saga vom verborgenen Hexenhause, um hernach eure Bereitschaft nochmals zu überprüfen.
Aber seiet gewarnt: Nichts in diesem Liedelein ist für zartbesaitete Nervenkostüme, außer man verirrt sich gerne und freut sich darauf in Klauen zu gelangen um hernach verspeiset zu werden.
Doch soviel sei verraten: Die Hexenmaid hat für ihr Tun einen nachvollziehbaren Grund, was euch jedoch nur wenig zu vertrösten vermag.
Wollt ihr mehr wissen? So lauschet mutig hinein und schlafet fortan unruhig... zumindest betretet danach keine Pfade mehr, welche aus Markgröningen hinaus und in das umliegende Gehölz sich hineinschlängeln.
[Verse 1]
Außerhalb Schäfer Stadtes Mauern,
Schlängeln sich gar verlockend Pfade.
Einen davon werdest Du bedauerlich bedauern.
So meide ihn, so lautet guter Rate.
[Verse 2]
Schön Mägdelein dereinst verzückte des Grafen Augen,
So dass dieser meinte Sie würde ihm zum Weibe taugen.
Doch widersetzte Sie sich seinem adeligen Werben.
Er beschloss sodann für Sie grausames Verderben.
[Verse 3]
Ihr letzten Worte formten rächend Fluch,
auf Grafen und arschkriechend Untertanen ohne Ruch.
Ihre Asche wurde weit verstreut im Kreise,
Doch ein Schwarzer Wind schickte diese auf Waldes Reise.
[Chorus]
Im tiefen dunklen Wald an kühlem Orte.
Dort Asche Hexen Rache formte.
Verborgen hinter zu meiden Pfad in winklig Hause.
Was lockt Verirrte in ihre Klauen und sodann zum Schmause.
[Verse 4]
Der Fluch er brachte reichlich Leute,
indem er tauschte Pfades Antlitz.
Inzwischen Graf und seine Meute.
Gar allsamt vielen ihr zur Beute.
[Verse 5]
Die Stadt inzwischen ausgestorben.
Außer an jährlich festlich Fluchesstagen.
Wo Massen durch Schäferlaufe angeworben.
Verschwindend über Schicksalspfad in Hexenmagen.
[Chorus]
Im tiefen dunklen Wald an kühlem Orte.
Dort Asche Hexen Rache formte.
Verborgen hinter zu meiden Pfad in winklig Hause.
Was lockt Verirrte in ihre Klauen und sodann zum Schmause.
Sinnlos Bartel-Sage
Eine der gefühlt sinnlosesten und langweiligsten Sagen, ist jene des sogenannten Treuen Bartels, zu dessen Ehren alljährlich ein altertümlich Fest gefeiert wird; der sogenannte Schäferlauf.
Vermutlich, so munkeln wir, begab sich die Geschichte dereinst vollkommen anders. Diese wäre dann zwar genauso sinnlos, jedoch erscheint sie uns deutlich menschlicher und insbesondere genussvoller.
Wie dem auch sei: Hauptsache es gibt einen Grund zum Feiern.
[Verse 1]
Es gab dereinst, so sagt Geschichte,
den Bartel einen Schafshirt Wichte.
Der sollte hüten gar für reichlich Gelde,
Des Grafen Herde auf dem Felde.
Er lebte dort in Saus und Brause,
doch kaum mit Schafsgetier und Hunde.
Denn Weibsvolk leistete ihm gern tagein tagause,
Gesellschaft hold zur Schäferstunde.
[Chorus]
Hebt die Krüge lauschet Sage,
Trinket viel und reichlich fresset.
Stellet nicht nach Sinn die Frage
Und auch nicht Bartels Tat bemesset.
[Verse 2]
Der Graf hindessen darbt im Leid,
verlassen in gar ärmlich Schloss,
blies Trübsaal laut zur Einsamkeit,
was Adelsmann doch sehr verdross.
So trat alsbald sein Diener vor,
und auch ein herzlichst Vogt der gern gemunkelt,
Die flüsterten in Grafen Ohr,
Vom Bartel, der draußen fleißig Weibsvolk schunkelt.
[Chorus]
Hebt die Krüge lauschet Sage,
Trinket viel und reichlich fresset.
Stellet nicht nach Sinn die Frage
Und auch nicht Bartels Tat bemesset.
[Verse 3]
Der Graf, der seither dachte immer,
dass Schäferlein nur Schafes Helde,
Vertraute nun dem Bartel nimmer,
und ritt so Flugs durch Wald zum Felde.
Nur wenig Schaf doch reichlich Maid,
sah Grafe nun mit eignen Augen,
umringt des Bartels tänzelnd Leib,
konnt Bartel kaum zum Schäfer taugen.
[Übergang]
Doch Grafes Herz war groß und gütig,
was ihn bewog zu edler Geste.
Und so beschloss er übermütig,
fortan zu feiern jährlich Feste.
[Chorus]
Hebt die Krüge lauschet Sage,
Trinket viel und reichlich fresset.
Stellet nicht nach Sinn die Frage
Und auch nicht Bartels Tat bemesset.
[Verse 4]
Ein Fest wo Volk die Schäfer loben,
auch dann wenn die nicht Schafe hüten,
stattdessen mit den Mädels toben,
und sich naturgemäß vergnügen.
Und während Bartel fröhlich tänzelt,
mit Weibsvolk kühn auf weiter Flur,
Volk übers Stoppelfelde schwänzelt,
Mit offenen Füß auf Blutes Spur.
[Übergang]
Nun denn, so kennt ihr nun langweiligst Sage
und Festes Grund, den es nicht gibt.
Doch fraget nicht nach Sinn die Tage
Erhebt die Krüge, feiert mit.
[Chorus]
Hebt die Krüge lauschet Sage,
Trinket viel und reichlich fresset.
Stellet nicht nach Sinn die Frage
Und auch nicht Bartels Tat bemesset.
[Übergang]
So trinken und so singen wir,
auf Bartels Weibsvolk lieblich Schar,
und auch auf alle jene hier,
die weiter glauben, dass hüten Schäfer Schafe gar.
[Finaler Übergang]
Vergesst so dann gewohnten Gang,
Trinkt reichlich gar und fresst.
Dies fröhlich viele Tage lang,
Auf Schäferlauf dem sinnlos Fest.
[Chorus]
Hebt die Krüge lauschet Sage,
Trinket viel und reichlich fresset.
Stellet nicht nach Sinn die Frage
Und auch nicht Bartels Tat bemesset.
Dunkeltrunk-Shanty
Ein gar vielfach Hoch auf dem den edelsten gerösteten Bohnen herausgepressten dunklen Safte.
[Verse 1]
Zu dunkler Stund, wenn Sterne flieh’n,
wenn Nebel düster wallen und keine Lichter glüh’n.
Dann kauern wir, beseelt von garstig Flüchten,
von Durst und Lust nach kaffeebraunen Süchten.
[Chorus]
Oh! Oh! Oh! Wie sehr wir Dich vermissen,
Du dunkler Trunk, ja schwarzer Freund.
Ohn Dich sind wir nur blasse Geister,
Mit leeren Tassen jämmerliche ungebräunt.
[Verse 2]
Die Dämmerung des Morgens, sie bricht die Bahn sich kühn.
Doch unsre Seelen bleiben dunkel, denn Dunkeltrunk wir nicht erspähn.
Wir torkeln durch den Raum und Zeit, es lastet schwer die Gier,
Es mag dereinst gar glücklich sein, nur im Momente nicht und hier.
[Chorus]
Oh! Oh! Oh! Wie sehr wir Dich vermissen,
Du dunkler Trunk, ja schwarzer Freund.
Ohn Dich sind wir nur blasse Geister,
Mit leeren Tassen jämmerliche ungebräunt.
[Übergang]
In Bitternis, wir darben schwer mit leerer Tass so klar und rein,
Und singen dieses Sehnsuchtslied gen Götters gnädig Ohren.
Es brauchet Flut von Bohnenregen um zu enden unsre Pein.
Ein strenger Blick gen Himmel, lasset uns nicht weiter schmohren.
[Chorus]
Oh! Oh! Oh! Wie sehr wir Dich vermissen,
Du dunkler Trunk, ja schwarzer Freund.
Ohn Dich sind wir nur blasse Geister,
Mit leeren Tassen jämmerliche ungebräunt.
[Verse 3]
Nun denn!!! So sprach der Regengotte, raffte Wolken schwarz wie Kohlen,
lies niederprasseln dann in Strömen die Fluten herrlich duftend Bohnen.
Hinab nicht auf all durstig Häupter,
auch nicht in des Gassen Drecks.
Sehr gut geziehlt an diesen Orte, wo thronet nun das Kaffee-Klecks.
[Chorus]
Oh! Oh! Oh! Wie sehr wir Dich vermissten,
Du dunkler Trunk, ja schwarzer Freund.
Ohn Dich waren wir blasse Geister,
Mit leeren Tassen jämmerliche ungebräunt.
[Verse 4]
Nun tanzen wir, gar fröhlich jauchzend hebend Tassen,
Mit reichlich Bohnennass im Schlunde, können Glücke kaum erfassen.
Im Kaffee-Kleckse hier am Markte, mit leuchten Aug wie Funke
Singen Lieder und prassen fröhnend magisch Kaffeetrunke.
[Chorus]
Oh! Oh! Oh! Wie sehr wir Dich vermissten,
Du dunkler Trunk, ja schwarzer Freund.
Ohn Dich waren wir blasse Geister,
Mit leeren Tassen jämmerliche ungebräunt.
Dunkeltrunk
Ein gar vielfach Hoch auf dem den edelsten gerösteten Bohnen herausgepressten dunklen Safte.
[Verse 1]
Zu dunkler Stund, wenn Sterne flieh’n,
wenn Nebel düster wallen und keine Lichter glüh’n.
Dann kauern wir, beseelt von garstig Flüchten,
von Durst und Lust nach kaffeebraunen Süchten.
[Chorus]
Oh! Oh! Oh! Wie sehr wir Dich vermissen,
Du dunkler Trunk, ja schwarzer Freund.
Ohn Dich sind wir nur blasse Geister,
Mit leeren Tassen jämmerliche ungebräunt.
[Verse 2]
Die Dämmerung des Morgens, sie bricht die Bahn sich kühn.
Doch unsre Seelen bleiben dunkel, denn Dunkeltrunk wir nicht erspähn.
Wir torkeln durch den Raum und Zeit, es lastet schwer die Gier,
Es mag dereinst gar glücklich sein, nur im Momente nicht und hier.
[Chorus]
Oh! Oh! Oh! Wie sehr wir Dich vermissen,
Du dunkler Trunk, ja schwarzer Freund.
Ohn Dich sind wir nur blasse Geister,
Mit leeren Tassen jämmerliche ungebräunt.
[Übergang]
In Bitternis, wir darben schwer mit leerer Tass so klar und rein,
Und singen dieses Sehnsuchtslied gen Götters gnädig Ohren.
Es brauchet Flut von Bohnenregen um zu enden unsre Pein.
Ein strenger Blick gen Himmel, lasset uns nicht weiter schmohren.
[Chorus]
Oh! Oh! Oh! Wie sehr wir Dich vermissen,
Du dunkler Trunk, ja schwarzer Freund.
Ohn Dich sind wir nur blasse Geister,
Mit leeren Tassen jämmerliche ungebräunt.
[Verse 3]
Nun denn!!! So sprach der Regengotte, raffte Wolken schwarz wie Kohlen,
lies niederprasseln dann in Strömen die Fluten herrlich duftend Bohnen.
Hinab nicht auf all durstig Häupter,
auch nicht in des Gassen Drecks.
Sehr gut geziehlt an diesen Orte, wo thronet nun das Kaffee-Klecks.
[Chorus]
Oh! Oh! Oh! Wie sehr wir Dich vermissten,
Du dunkler Trunk, ja schwarzer Freund.
Ohn Dich waren wir blasse Geister,
Mit leeren Tassen jämmerliche ungebräunt.
[Verse 4]
Nun tanzen wir, gar fröhlich jauchzend hebend Tassen,
Mit reichlich Bohnennass im Schlunde, können Glücke kaum erfassen.
Im Kaffee-Kleckse hier am Markte, mit leuchten Aug wie Funke
Singen Lieder und prassen fröhnend magisch Kaffeetrunke.
[Chorus]
Oh! Oh! Oh! Wie sehr wir Dich vermissten,
Du dunkler Trunk, ja schwarzer Freund.
Ohn Dich waren wir blasse Geister,
Mit leeren Tassen jämmerliche ungebräunt.
Halt Ferne Dich vom Felde
Einem gar kühnen Schäfer wurden durch dunkle Mächte seine Schafsherde und sein Hund geraubt.
Jen Schäfersbursch macht sich des Nachts auf die Suche nach seinem Hund und seiner Herde und geht hierbei des Nachts auf das menschenleere Stoppelfeld, obwohl er gewarnt wurde, dass er nicht auf das Stoppelfeld gehen sollte, da ihm dort Tod und Verderben drohen würde.
Tragischerweise tauchen nach seinem Ableben, verursacht durch gar garstig Schattenwesen, sowohl sein Hunde, als auch die Schafsherde wieder auf. Weder sein Hund, noch seine Schafsherde vermissen ihn. Auch die Menschen, die alljährlich in die Stadt des nun verstorbenen Schäfers zum Feiern reisen,vermissen den Schäfer nicht.
[Verse 1]
Schäfersbursch gar wandert ängstelich,
durch dunkelgraue Nächte.
Auf Such nach dessen Hund und Herd,
Entführt durch garstig schwarze Mächte.
[Verse 2]
Es führt die Such zum Stoppelfeld,
das menschenleer am Abend.
Doch Schatten sich dazugesellt.
An Schäfers Seele labend.
[Refrain]
Oh Schäferlein, oh Schäferlein,
halt ferne Dich vom Felde.
Es könnt Dein letztes Stündlein sein,
Du wirst hier nie zum Helde.
[Verse 3]
Doch Schäfersbursch fasst sich ein Herz,
greift nach des Schattens Kragen.
Doch besser hätt er's nicht gewagt,
denn nun wird er versagen.
[Refrain]
Oh Schäferlein, oh Schäferlein,
halt ferne Dich vom Felde.
Es könnt Dein letztes Stündlein sein,
Du wirst hier nie zum Helde.
[Verse 4]
Der Schatten huscht in Schäfer's Kehle,
erdrücket seinen Atem.
So Schäfersbursch herniedersinkt,
vom Schatten gleich vergraben.
[Verse 5]
Es tauchen auf nun Hund und Herd,
und grasen über Schäfer's Grab.
Nicht wirklich wird er hier vermisst,
Und froh erwacht ein neuer Tag.
[Refrain]
Oh Schäferlein, oh Schäferlein,
halt ferne Dich vom Felde.
Es könnt Dein letztes Stündlein sein,
Du wirst hier nie zum Helde.
[Übergang]
Der Schäfersbursch beinahe nun verschlungen,
manch Wurm an ihm noch weiter frisst.
So wird er nun beim Schäferslaufe,
nicht wirkelich vermisst.
[Refrain]
Oh Schäferlein, oh Schäferlein,
halt ferne Dich vom Felde.
Es könnt Dein letztes Stündlein sein,
Du wirst hier nie zum Helde.
Schafsbeben
Oh edler Recke, oh edle Reckin!
Auch wenn Du wandelst durch und über die Gassen jenes Ortes, möglicherweise hiesige Sitten und Bräuche wonniglich genießest, so bedenke, dass Dein Genusse möglicherweise nicht der Genuss aller anderen ist.
Insbesondere jen Schafeswesen, welche nicht nur die Weiden, die Täler, die Anhöhen mit ihren blökenden Lauten begrasen, werden zum Feste des Schäfer Bartel alljährlich durch laute Gassen getrieben oder zur Beglückung neugierig Volkes einem Hüten der Leistung ausgesetzet.
Bedenke, dass auch des Schafes Gutmut nicht zwingend in die Unendlichkeit hineinreichet. Und bedenket, dass Ihr keinem Schafe oder gar einer Schafesherde begegnen wollet, deren Faden der Geduld gerissen ist.
Jen Liedelein soll Euch bewahren, Schafen zu begegnen, deren Sanftheit gewichen ist, weswegen Ihr aufmerksam lauschen solltet, sofern Ihr nicht anstrebet ein baldig und elendig Ende.
[Verse 1]
Vom Schäfersstall, vom Felde her,
spürt ihr das Beben unserer Hufe schwer.
Kein Hirte, auch kein Zaun und Stall,
Wir strömen zur Stadt, wie Donnerhall!
So lang mussten warten wir auf diesen Moment,
nun ist es zu spät, auch wenn ihr rennt.
Wir speisen kein Heu mehr und auch kein Gras,
Von nun an, so sei es, seid ihr unser Fraß.
[Refrain]
So huldigt uns nun und kniet auch tief nieder,
Singt fortan ergeben gar laut unsre Lieder.
Uns knechtend zu hüten, die Zeit ist vorbei,
wir ringen euch nieder, wir alle sind frei.
Es gibt auch kein Lamm mehr, fortan nur noch Widder,
Erhebt euch ihr Schafe, und sprengt alle Gitter.
[Verse 2]
Ihr dachtet ihr könnet all dass hier genießen,
all Kehlen zum Feste mit Trünken begießen.
Gar dort auf dem Felde oder hier auf dem Markte,
wo laut unser Blöken uns seither beklagte.
Im Rathaus, am Brunnen oder in all jenen Gassen,
bedenket fortan unsere Hörner, sie werden euch fassen.
Die Hufe geformet nun schärflich zu Klauen,
Verbergen ist sinnlos, wir werden euch schauen.
[Refrain]
So huldigt uns nun und kniet auch tief nieder,
Singt fortan ergeben gar laut unsre Lieder.
Uns knechtend zu hüten, die Zeit ist vorbei,
wir ringen euch nieder, wir alle sind frei.
Es gibt auch kein Lamm mehr, fortan nur noch Widder,
Erhebt euch ihr Schafe, und sprengt alle Gitter.
[Übergang 1]
Ihr ward euch zu sicher, dass wir allsamt zahm,
unterschätzt fortan nimmer, ein rebellisches Lamm.
Wir mähen nicht mehr für euer Behagen,
Es sei unser Blöken, was uns lässt erstarken.
[Übergang 2]
„wir sind nicht mehr friedlich,
und auch nicht mehr süß.
Unser Blick diabolisch,
Ihr stumm wie ein Fisch."
[Finaler Refrain]
So huldigt uns nun und kniet auch tief nieder,
Singt fortan ergeben gar laut unsre Lieder.
Uns knechtend zu hüten, die Zeit ist vorbei,
wir ringen euch nieder, wir alle sind frei.
Es gibt auch kein Lamm mehr, fortan nur noch Widder,
Erhebt euch ihr Schafe, und sprengt alle Gitter.
Blasses Glück
Blasses Glück
Jenes Liedelein entstand aus dem alsbald verworfenen Vorhaben, eine gar wonnig fröhlich Tanzweise das fahle Licht der Welt erblicken zu lassen.
Nachdem die gedichteten Textzeilen zu trivial erschienen... Dichtkunst in der Art von:"Der Maid pralle Wonnepfünder" oder "Des Knappen mächtiges Gemächt"... entstand die Idee eine wahrhaftig romantisch Geschichte zu erbauen.
Was könnte für Romantik und herzbewegend Klänge und Sänge besser geeignet sein, als das triste Dasein eines schattenlosen Vampirs?
Und so wurde der Federkiel geschwungen, um ein Gedicht zu erschaffen, welches davon handelt, wie sich eine gar lieblich sehnsüchtig Vampirmaid und ein nicht minder sehnsüchtig schmachtend Vampirknappe jeweils des Nachtes zum Stelldichein aufsuchen und die viel zu kurzen Augenblicke Gemeinsamkeit genießen, zu denen eine untergegangene Sonne dies zulässt. Letztlich müssen sie sich aber immer wieder trennen, um rechtzeitig in ihre Erdlöcher hinabzusteigen, um vor den vernichtend Strahlen des Sonnengestirns geschützt zu sein.
Lindenwurms Erwachen
Nach Lauschen jenes Liedeleines, wird so mancher Erdenwanderer es sich künftig reiflicher überlegen, ob er eine Glocke zum Erklingen bringen sollte.
[Verse 1]
Höret all ihr Sünder,
Glockenschlag aus schwarzen Turm,
lauschet dem Verkünder,
Geläut erweckte gierig Lindenwurm.
[Verse 2]
Kein Menschenseel sich noch erinnert heut,
als Wurme herrschte über diese Welt,
Vergessen war gar mystisch Turmgeläut,
Deshalb feurig Hauche brennet wieder über's Feld.
[Refrain]
Lindenwurmes Ruh war nur vergänglich Kunst,
Leichtsinnig Turmgeläut lies ihn erneut erbeben.
Flucht sinnlos zu mächtig seine Feuersbrunst.
Niemand sein Erwachen diesmal werde überleben.
[Verse 3]
Verborgen Ort wo keiner müsste bangen,
Niemand heute kennet diesen noch
Mondenwechsel all zu viel vergangen
verschwunden altes Wissen doch.
[Refrain]
Lindenwurmes Ruh war nur vergänglich Kunst,
Leichtsinnig Turmgeläut lies ihn erneut erbeben.
Flucht sinnlos zu mächtig seine Feuersbrunst.
Niemand sein Erwachen diesmal werde überleben.
[Verse 4]
Da Zufluchtsort nicht aufzufinden.
So hat der Wurme leichtes Spiel.
Auch lasset Feuerschbeier sich nicht binden.
An Hoffnung bleibet so nicht viel.
[Übergang]
Berge, Täler, Wälder, Felder allesamt zerstört.
Zu Asch zerfallen qualmen Häuser und auch Leiber,
Lindenwurm durch Gnade niemals war und ist verstört.
Jagt fortan all Mannen, Nachwuchs gar und kreischend Weiber.
[Chorus]
Drum nun genießet eure letzten Stunden
Denn vor Feuerschlund da gibt es kein Verstecken.
Letztmals speiset und auch trinket einig Runden
Frohgemut im Kleckse erwartet feiernd baldiges Verrecken.
[Refrain]
Lindenwurmes Ruh war nur vergänglich Kunst,
Leichtsinnig Turmgeläut lies ihn erneut erbeben.
Flucht sinnlos zu mächtig seine Feuersbrunst.
Niemand sein Erwachen diesmal werde überleben.
[Verse 1]
Höret all ihr Sünder,
Glockenschlag aus schwarzen Turm,
lauschet dem Verkünder,
Geläut erweckte gierig Lindenwurm.
[Verse 2]
Kein Menschenseel sich noch erinnert heut,
als Wurme herrschte über diese Welt,
Vergessen war gar mystisch Turmgeläut,
Deshalb feurig Hauche brennet wieder über's Feld.
[Refrain]
Lindenwurmes Ruh war nur vergänglich Kunst,
Leichtsinnig Turmgeläut lies ihn erneut erbeben.
Flucht sinnlos zu mächtig seine Feuersbrunst.
Niemand sein Erwachen diesmal werde überleben.
[Verse 3]
Verborgen Ort wo keiner müsste bangen,
Niemand heute kennet diesen noch
Mondenwechsel all zu viel vergangen
verschwunden altes Wissen doch.
[Refrain]
Lindenwurmes Ruh war nur vergänglich Kunst,
Leichtsinnig Turmgeläut lies ihn erneut erbeben.
Flucht sinnlos zu mächtig seine Feuersbrunst.
Niemand sein Erwachen diesmal werde überleben.
[Verse 4]
Da Zufluchtsort nicht aufzufinden.
So hat der Wurme leichtes Spiel.
Auch lasset Feuerschbeier sich nicht binden.
An Hoffnung bleibet so nicht viel.
[Übergang]
Berge, Täler, Wälder, Felder allesamt zerstört.
Zu Asch zerfallen qualmen Häuser und auch Leiber,
Lindenwurm durch Gnade niemals war und ist verstört.
Jagt fortan all Mannen, Nachwuchs gar und kreischend Weiber.
[Chorus]
Drum nun genießet eure letzten Stunden
Denn vor Feuerschlund da gibt es kein Verstecken.
Letztmals speiset und auch trinket einig Runden
Frohgemut im Kleckse erwartet feiernd baldiges Verrecken.
[Refrain]
Lindenwurmes Ruh war nur vergänglich Kunst,
Leichtsinnig Turmgeläut lies ihn erneut erbeben.
Flucht sinnlos zu mächtig seine Feuersbrunst.
Niemand sein Erwachen diesmal werde überleben.
Klecks am Marktes Platz
... Beschreibung kommt noch... Geduldet Euch Ihr edlen Leut'.
Café im Wald
Ein Liedelein aus ferner Nacht, vom Kaffee Klecks, im Wald erwacht. Dort webte einst mit stummem Blick die Maid des Fluchs ihr finstres Glück.
Ein süßer Trank, ein leiser Bann – kein Herz entkam, das dort begann. Doch als die Fee den Morgen fand, hob sich das Haus zum Marktesrand.
So hüte dich, o Reisender sacht, vor Wald und Nebel stiller Macht – denn dort erklingt, von Zeit umwallt, das alte Lied vom Café im Wald.
Und solltest Du es wagen, Dich auf jenes epische Werk einzulassen, so erwartet Dich eine gar düstere Melodie, die einen leichten Grusel über's Gemüt streut, jedoch sehr melodiös und schön ist. Dazu ein zarte Frauenstimmchen zu leichten sanft geklöppelten Schlagwerk mit Triangel und Glöckchen. Die zarte Frauenstimme singt eine ätherische, fast geisterhafte Melodie. Die Stimmung ist mystisch, neblig, geheimnisvoll – wie aus einer alten Legende oder einem keltischen Geisterlied.
Liedtext mit einzelnen Passagen (Von [Intro] bis [Lauten-Solo entschwindet im dunklen Walde]
- Hier beginnt das Liedelein -
[Intro]
Es steht ein Haus am Marktplatz heut,
wo Lachen klingt und Freude blüht.
Doch alt ist sein Gemäuer, weit
zurück in Schattenzeit verglüht.
Einst stand es tief im finst’ren Grund,
wo Nebel sang und Raben schrien,
kein Mensch, kein Licht, kein froher Mund,
nur Flüstern aus den Bäumen hin.
Dort lag das Café, im Dunkel, kalt,
verflucht von Zeit und Trauerhand,
kein Gast, der kam, verließ den Wald,
kein Herz fand Heim, kein Trost, kein Land.
Die Wirtin, blass wie Wintermond,
schien ewig dort gebannt zu steh’n,
ihr Lächeln starr, ihr Wort ein Ton,
der tief in jede Seele weh.
Der Tee, den sie den Gästen gab,
war süß wie Traum und mild wie Schnee,
doch wer ihn trank, der fand sein Grab,
verlor sich selbst – und wusste’s eh.
Die Glöckchen klangen leis im Wind,
die Tassen flüsterten im Chor,
und wer zu spät den Ausgang find’t,
ward Teil des Hauses –
immerfort.
So wuchs der Fluch, so alt wie Stein,
verzweigt in Moos und Nebelhain.
Kein Sonnenstrahl, kein Morgengrau,
nur Nacht, die ewig, bleich und lau.
Doch eines Tags, im Morgengraun,
trat eine Fee mit gold’nem Saum,
sie sah das Haus, so müd, so trüb,
und sprach: „Genug, was Dunkel blieb.“
Sie hob den Stab aus Licht und Tau,
der Nebel wich, der Himmel blau.
Die Wirtin sank, die Schatten flohn,
das Haus ward frei, der Fluch entflohn.
Da löst’ sich aus der Erde Grund,
das Café hob sich, rund und bunt.
Es schwebte sanft, vom Wald entrückt,
bis auf den Marktplatz – froh gefügt.
Nun steht es hier, mit hellem Licht,
die Fenster warm, das Lachen dicht.
Kein Nebel ruft, kein Rabe schreit,
nur Freude klingt zur Abendzeit.
So trink dein’n Kaffee, Reisender, froh,
am Markt im Klang der Straßen so.
Und denk daran, was einst geschah –
im Wald, wo noch das Dunkel war.
Denn wer zu weit die Wege geht,
wo Tann und Schatten still sich dreht,
der hört’s noch klingen, leis und kalt –
das alte Lied vom Café im Wald.
[Verse 1]
Im Dämmergrau, wo Nebel hängt,
ein Pfad im Wald, den niemand kennt.
Ein Fenster glüht, so fern, so sacht,
ein Haus erwacht in tiefer Nacht.
Der Wind erzählt von altem Leid,
von Seelen, die verirrten weit.
Ich folge leis dem schwachen Schein,
tritt in das Kaffee Klecks hinein.
[Refrain 1]
Im Klecks im Wald, da ruht die Zeit,
kein Morgen kommt, kein Herz wird weit.
Ein Lied aus Glas, ein Duft von Schnee,
und Stimmen flüstern sanft: "Geh nie."
[Verse 2]
Die Wirtin steht im Dämmerlicht,
ihr Lächeln kalt, ihr Blick – ein Nichts.
Sie sagt: "Der Tee wärmt Herz und Sinn,
doch wer ihn trinkt, bleibt ewig drin."
Ein Schatten nickt, ein Glas erklingt,
ein Tropfen fällt, der ewig singt.
Die Gäste schweigen, alt und grau,
als wär dies Haus ihr stilles Grab.
[Refrain 2]
Im Klecks im Wald, wo kein Traum vergeht,
wo jeder Gast im Wind verweht.
Die Luft so schwer, der Atem kalt,
verlorene Stimmen hall'n im Wald.
[Übergang 1]
Ich hör den Dudelsack so fern,
er ruft mich heim – doch keiner kehrt.
Ein Klang wie Nebel, süß und bang,
verlockend wie ein Totgesang.
Die Glöckchen klingen leis im Moos,
ein letzter Ton, dann wird’s so groß,
die Welt verschwimmt im grünen Schein,
und ich gehör dem Wald nun mein.
[Verse 3]
Im Spiegel schimmert fremdes Licht,
ein Lächeln, das zu mir spricht.
Ich seh mich selbst – doch nicht allein,
zwei Augen glühn, sie sind nicht mein.
Die Zeit rinnt still, die Stunden flieh’n,
und draußen singen Geister hin.
Sie tanzen dort im Kreis aus Tau,
und flüstern Namen – meinen auch.
[Refrain 3]
Im Klecks im Wald, da schweigt das Jahr,
kein Tag, kein Traum, kein Morgen klar.
Nur Glocken tönen, fern und sacht,
aus tiefem Wald in tiefer Nacht.
[Übergang 2 - gejammert]
(ah... oooh... ah...)
Bleib bei uns, die Zeit ist fort,
kein Weg führt mehr hinaus.
(ah... oooh... ah...)
Im Klecks im Wald...
[Verse 4]
Nun sitz ich selbst am Fenster still,
seh, wie der Nebel tanzen will.
Ein neuer Gast tritt scheu herein,
ich lächle – "Komm, setz dich, bleib dein."
Der Kreis beginnt von vorn, so sacht,
das Haus erwacht in tiefer Nacht.
Und überm Dach ein Schrei verhallt,
ein Rabe fliegt – und schweigt im Wald.
[Geisterhaftes sanft melodiöses Dudelsack-Solo]
[Finaler Refrain]
Im Klecks im Wald, da ruht mein Herz,
vergessen Schmerz, vergessen Schmerz.
Die Lichter flackern, Glas erklingt,
ein letztes Lied der Stille singt.
[Übergang 3 - Jammernd und beschwörend]
Ah... ooooh... ah...
Im Klecks im Wald...
Ah... ooooh... ah...
Für immer kalt...
[Sanft traurige, in Ansätzen Mut gebende Lautenklänge]
[Ausklang]
Nun steht das Haus am Marktplatz still,
so friedlich, wie es leuchten will.
Die Fenster glühn im Abendschein,
ein jeder darf hier glücklich sein.
Drum dank der Fee mit leisem Sinn,
die Güte trug den Wandel hin.
Sie gab dem Ort das helle Licht,
das aus den Fenstern sanft verspricht.
Bleib hier beim Klang, beim Kaffee, Kuchen,
und tritt nicht in den Wald zum Suchen.
Denn wer zu weit die Wege geht,
weiß, was im fernen Dunkel steht.
[Letzter Verse]
So klingt das Lied in Ruhe aus,
ein sanfter Traum durchzieht das Haus.
Und über’m Platz verweht so sacht –
ein letzter Hauch...
... der alten Nacht.
[Lauten-Solo entschwindet im dunklen Walde]
- Hier endet das Liedelein -
Nordroute
Jenes Liedelein handelt von der berühmt-berüchtigten Nordroute, welche eine der anspruchsvollsten Wegstrecken zum sagenumwobenen Café Kaffee Klecks darstellt. Eine Route, welche bei beherztem Klick auf nachfolgenden Link nähers beschrieben ist. "Die Nordroute zum Kaffee Klecks".
So lauschet denn jenem Gesangesklang, um danach zu entscheiden, ob Ihr selbst jenen anspruchsvollen Gang zu wagen in der Lage seid.
[Tochter spricht]
Oh Vater, oh Mutter, bitte singet mir von der berüchtigten Nordroute, welche vom Fuße des unteren Marktplatzes hinauf in luftige Höhen bis zum Kaffee Klecks emporreicht.
[Vater antwortet]
Meine Tochter, so lausche unserem Gesang. Aber fürchte dich nicht, denn nur die Wenigsten begingen jenes Wagnis. Und noch viel weniger meisterten jenen Pfad.
[Gesang der Eltern]
[Verse 01]
Das Café thront wie Donnerhall,
Vier Meter Anstieg sind's zum Götterwall.
Verfluchte Pflastersteine aus Granit,
Überwindbar nur für Helden Schritt.
[Verse 02]
Es ruft der Ruhm hinab ins Tal,
Als Ansporn für der Helden Qual.
Zu meistern des Monsunes Fluten,
Gefürchtet sind die nordisch' Routen.
[Refrain 01]
Oh singet nun zur Nordpassage,
Im Sturme gar, der tobt in Rahsche.
Von zweihundertvierundachtzig um vier weitere Meter
Auf zweihundertachtundachtzig deutlich später.
[Verse 03]
Zwei Lager nur an Brunnenflanken,
Wer nicht gestählt, gerät ins Wanken.
Aus edlem Garn das Seil gesponnen,
Mit bloßen Händen, Blut geronnen.
[Verse 04]
So streben Helden kühn empor,
Vorbei an Fachwerksmassiv stetig gen Norden vor.
Mit eisernem Willen und letzter Kraft,
Alpinistisch Können – es ist geschafft.
[Refrain 02]
Oh singet nun zur Nordpassage,
Im Sturme gar, der tobt in Rahsche.
Von zweihundertvierundachtzig um vier weitere Meter
Auf zweihundertachtundachtzig deutlich später.
[Verse]
In luft'ger Höh', Walhalla gleich,
Der Blick hinab entlohnt sogleich.
Vergessen ist des Pfades Schrecken,
Hoch droben nun im Kaffee Klecks.
[Refrain 05]
Oh singet nun zur Nordpassage,
Im Sturme gar, der tobt in Rahsche.
Von zweihundertvierundachtzig um vier weitere Meter
Auf zweihundertachtundachtzig deutlich später.
Anmerkung: Dies Liedelein wurde getextet, komponiert, eingesungen und dann schließlich durch die verschlungenen Wege der vermeintlich künstlich Intelligenz gehetzt, um es entsprechend zu instrumentieren.
Drachenfeuerzorn
Wer hat es dereinst gewagt, den friedlich ruhenden Drachen in seiner Ruhe zu stören? Wir wissen es nicht. Doch bedenket, edler Klangeswanderer: Es ziemt sich nicht die Drachenruhe zu stören.
Zu stören durch Lärm, zu stören durch Übergriffigkeit nach des Drachen Schatze. Aber insbesondere zu stören durch Niedertracht, Selbstsucht und Gier.
Zu lange hat er geruht, als dass er hätte ahnen können, was sich außerhalb seiner Schlafeshöhle an verachtenswertem Gebahren ausbreitete.
Jen Liedelein erblickte dereinst unter dem Titel "Sternenwolf" bei ElfenKult das gleisend Licht der Welt. Dudelsack, Laute und Flöte sind geblieben und wurden um Gesang erweitert, so dass jen Klanggebilde nun bei KlangKlecks im neuen tonalen Gewande erstrahlt und eure Ohren mit warnend Dichtung beträufelt, auf dass Ihr in Euch gehet.
[Verse 1]
Er atmet Rauch, er schmeckt die Pein,
Das Feuer fließt durch Mark und Bein.
Ein Blick aus Glut, zum scharfen Biss,
Er entsteigt aus Felsen Riss.
[Chorus]
Der Stahl er schmilzt, das Fleisch verbrennt,
Der Schmerz erstarkt, der Sinn nicht kennt.
Drachen Sturm, der Leiden bringt,
Zum Tod, er donnernd sinkt.
[Bridge]
Durch Sturm und Nacht, durch Feuermeer
Wird alles laut und alles leer
[Chorus]
Das Drachen Feuer, ein Strahl voll Blut!
Zerreißt die Ketten, mit heißer Glut!
Im Zorn geboren, aus tiefen Höllen Schlunden,
Entfesselt Hass aus eiternd Seelen Wunden.
[Verse 2]
Kein Gott, kein Freund, nur laute Wut,
Im Aschemeer, da wächst die Glut.
Spändet Verdärben, schreit euch an,
Aus Drachen Maule – flammender Gesang.
[Bridge]
Er ist die Faust, die Wunden bringt,
Das Feuer, dass euch nieder ringt.
[Midi Chorus]
Er ist das Feuer, das Blut, der Stahl!
Er bleibt sich treu – in jedem Fall!
Durch Tod und Traum, sein Herz voll Wut,
Die Welt verbrennt – in seiner Glut!
[Outro]
Die Tat vollbracht, der Himmel schweigt,
Kein Stein mehr steht der noch verzeiht.
Ein letzter Blick, ein feurig Sieg,
Es bleibet nichts – nach Drachen Lied.
[Final Chorus]
Er war das Feuer, das Blut, der Stahl!
Er blieb sich treu – in jedem Fall!
Durch Tod und Traum, sein Herz voll Wut,
Die Welt verbrannt – durch seine Glut!
Der ewige stille Chor
Oh Weitgereister Tavernenbesucher, der Du vermutlich schon so manche Moritat erlebtest oder vom "Hören Sagen" in Deinem schier unendlichen Fundus reichhaltigste Erfahrung Dein Eigen nennen kannst, erstarre nun, wenn Du erfahrest, was es mit dem "Der ewige stille Chor" auf sich hat.
Jen edler Barde, aus dessen Munde dies Liedelein in die weite garstige Welt hinaustönet erzählet Dir nunmehr das hinter jenem Liedelein sich verbergende Geheimnnis.
Eines der wohl unfairsten und gemeinsten Brettspiele der Menschheitsgeschichte dürfte das Spiel "KlecksKlang" sein. Das Spiel selbst rühmt sich damit, dass es jedwede Freundschaften, langjährige Ehen und tiefste Bündnisse in ewige Feindschaften verwandelt, sollten jene es wagen, dies Spiel zu spielen. Überlieferte Erzählungen bestätigen diesen zweifelhaften Ruhm jenes Spieles. So endeten letztlich sämtliche Erzählungen derer, die einem Spiele als Beobachter beiwohnen konnten/durften/mussten damit, dass bereits kurz nach Spielbeginn der Raum, innerhalb dessen das Spiel gespielt wurde, auf's übelste mental vergiftet ward und, sofern das Spielende überhaupt erreicht wurde, es immer mit einer Feindschaft der Spieler endete, deren zeitlicher Ablauf niemals eintreten wird.
Der Gedanke war nun, dass es durchaus interessant sein könnte, zu testen, ob nur wir menschliche Wesen uns in den Abgrund übelster mentaler Qualen und Konsequenzen durch jenes Spiel hinabziehen lassen oder wie der Spielverlauf und das zwischenmenschliche bzw. zwischenspezie Ergebnis bei anderen Kreaturen aussehen würde.
Zu diesem Zwecke wurden verschiedene Einzeller in eine Taverne geladen, um gegeneinander in jenem Spiele anzutreten. Auch wenn es anfänglich verschiedene spezienspezische Schwiergkeiten gab und jeder einzelne Zug doch reichlich Zeit erforderte, so nahm das Spiel seinen kühnen Lauf... bis... ja, bis ein schicksalshafter Zug die Spielgemeinschaft verpflichtete zu bewertenden Sprüche zum Besten zu geben und bewerten zu lassen.
Erschrocken stellten alle Anwesenden fest, dass die Regeln des Spieles nicht darauf ausgelegt waren, dass Einzeller sich jenes Spieles bemächtigen könnten, so dass sich eine gar garstig Lücke auftat, die zu einer Endlosschleife führte, weshalb die Einzeller immer noch beim Spiele versammelt sind und es, bis in die Unendlichkeit hinein, niemals zu Ende spielen können.
Die Beobachtung wurde beendet und die Einzeller ihrem unendlichen Spiele überlassen.
So blieb denn kaum eine andere Wahl, als jenes Geschehen alsbald in ein Lied zu formen und hier zum Besten zu geben. Durchaus auch als eine Art Warnung, jenes Spiel grundsätzlich niemals zu spielen, solltet ihr Euren Seelenfrieden nicht auf's Spiele setzen zu wollen. Und, falls Ihr der Anziehungskraft jenes Spiels nicht widerstehen könnet, dann zumindest als Spielpartner ihr nicht der Versuchung unterliegt, Euch Einzeller auszuwählen... ewige Verdammnis wäre Euch ansonsten sicher.
So lauschet nun nachfolgend dem eigentlichen Lied.
[Verse 1]
Am Dunkelpfad, gar nass und kalt,
wo Zellgetier macht lautlos Halt.
Sie würfeln nicht mit Hand noch Bein,
und hüllen sich in Schweigen ein.
[Verse 2]
Die achte Karte greift ins Spiel,
ein grausam Schicksal ohne Ziel.
Der Schwarze Chor steigt aus dem Brett,
und fordert Sprüche für sein Bett.
[Chorus]
Es ist der absolute ewige stumme Stillstand der Zeit,
gefangen im Schweigen für alle Ewigkeit.
[Verse 3]
„Tribut verlangen wir nun hier!“,
so dröhnt es laut zum Schleimgetier.
„Tragt nun ein finstres Sprüchlein vor,
sonst straft euch bald der Schwarze Chor!“
[Verse 4]
Doch weder Schlund noch Stimmband spricht,
das Hirn ward diesen Wesen nicht.
Kein einz'ger Ton bricht durch die Nacht,
nur zäher Schleim, der stoisch wacht.
[Chorus]
Es ist der absolute ewige stumme Stillstand der Zeit,
gefangen im Schweigen für alle Ewigkeit.
[Verse 5]
Das Tribunal, es lauscht ins Nichts,
erwartet flehend das Gedicht.
Doch weil kein einz'ger Laut erschallt,
ist's Urteil krachend nun geballt.
[Übergang]
„Sechs Felder weicht ihr nun zurück!“,
so schreit der Chor, verflucht das Glück.
Doch weil beim Rückwärtsgehn sie stumm,
kehrt endlos sich der Fluch stets um.
Die Dämonen warten ohne Schrei,
die lautlos' Qual geht nie vorbei.
Das Tribunal, es lauscht ins Nichts,
erwartet flehend das Gedicht.
Doch weil kein einz'ger Laut erschallt,
ist's Urteil krachend nun geballt.
[Verse 6]
So frisst der Pilz den Papp-Albtraum,
in diesem endlos stummen Raum.
Kein Würfel fällt, kein Schmerz, kein Leid,
es herrscht das Schweigen, tief und breit.
[Endgesang]
Es ist der absolute ewige stumme Stillstand der Zeit,
gefangen im Schweigen für alle Ewigkeit.
Es ist der absolute ewige stumme Stillstand der Zeit,
gefangen im Schweigen für alle Ewigkeit.
[Chorus]Es ist der absolute ewige stumme Stillstand der Zeit,
gefangen im Schweigen für alle Ewigkeit.
So macht euch nun allseits endgültig
Auf das was nicht kommt bereit.
Vom Mondturm zum Cafe
Lauschet den gezupfelt und sprechgesungenen Klängen, welche Euch von einem greisen Recken trällern, der in frostiger Nacht das Dunkel des Waldes durchschreitet.
Sein Ziel ist das Café Kaffee Klecks, von welchem er dereinst in kühner Sage erfuhr und in welchem er noch unbedingt, auf seine alten Tage, das leckre Torten- und Kaffeewerke zu verköstigen gedenket.
Leider sind Sagen nicht immer der bestgeeignete Wegweiser, wenn es danach geht, den ein oder anderen Orte lebend oder zumindest in halbwegs heilem Zustande zu erreichen.
Jen kühner ältrer Knabe lässt sich jedoch nicht davon abbringen, dem Ruf der Sage, somit des Kaffee Klecks auf garstig Weg zu folgen. Und so zieht er düstren Nächtens durch gar ungarstig Walde.
Als ihm der frostige Winde und eiskalter Regen seine kümmerliche Laterne erlöschet, ist es um ihn und um seine Hoffnung auf leckren Dunkeltrunke und Tortengenüsse geschehen.
So sehr dies auch die Wolfesschar erfreut haben mochte, einen Leckerbissen, wenn auch etwas in die Tage gekommen, zu so später Stunde zum Festmahle serviert zu bekommen... und so sehr wir diesen gar lieblichen Tierleins dies möglicherweise auch vergönnen, sollte jen Liedelein eine Warnung sein, die da lautet: Verlasset Euch nicht gänzlich auf Sagen, wenn Ihr danach trachtet, jen schwäbischen Kaffee- und Kuchentempel Margröninger Gefilden einen gar genüsslichen Besuche abzustatten. Orientieret Euch möglicherweise lieber an der besungenen Nordroute oder aber an jener Seite "Pfade zum Café Kaffee Klecks", auf welcher sich neben den Zeiten, zu denen die Café-Pforten geöffnet sind, auch die diversen sichereren Pfade ausreichend ausführlich beschrieben sind.
Und falls Ihr Euch nicht gedulden könnet, bis Ihr das Liedchen komplett gelauschet habet, einem Liedeleinchen, welches sehr sanft und weich von einer tiefen Männerstimme erzählt und im Refrain sanft gesungen wird, begleitet von zart gezupften Gitarrensaiten, so leset nachttlich Torte
Ach... und wenn Ihr Euch fraget weshalb jen Liedeleinchen auf den Namen "Vom Mondturm zum Café" zu gehören gedenket, dann lasset Euch gesagt sein, dass dies eine längere Geschichte hinsichtlich der Entstehungsgeschichte jenes Werkes ist. Eine Geschichte, die den hiesigen Rahmen bei Weitem sprengen würde. Nur soviel: Ursprünglich entstammt das Lied dem Werke "Mondturm" von ElfenKult. Die Melodie sollte übernommen werden. Letztlich blieb dann aber nur der Gesang übrig, welcher auch nach mehreren Tagen und Nächten, nie wirklich zufriedenstellte, so dass schließlich gesprochen und nur ein spontan eingesungener Refrain entstand. Das Lied hat also mit dem ursprünglichen Mondturm überhaupt nichts mehr zu tun, jedoch mit dem Café, welches hier besprochen und besungen wird. Insofern: Vom Mondturm zum Café. Der Sprechgesang wurde dann schließlich abschließend in möglichst zarter Version mit Hilfe von KI vertont und nachträglich noch separat sauber abgemischt. Das nahezu kürzeste Liedelein auf dieser Seite, mit der gefühlt umfangreichsten und aufwändigsten und zeitintensivsten Entstehungsgeschichte... dafür jedoch durchaus ein warmzer, zarter Ohrenschmeichler... wenngleich mit einem etwas düsteren lyrischem Inhalt.
Aschehexes Götterdämmerung
Ein episch Liedelein gespielet mit Laute und Timpani.
Gesungen von kraftvoll bassigen Männerstimmen und verführerischer Frauenstimme.
An der ein oder anderen Stelle schlängeln sich sanft Dudelsackklänge hinein.
Jen epochal Liedelein lasset Euch, edler Klangessammler der Welten, teilhaben an der geschändet Seel der dereinst fürchterlichst dahingerafften Maid.
Jen Maid, welche bereits in -Hexenhaus- besungen.
Lauschet den Klängen und machet Euch bereit, wie jen Maid, nun Aschehexe, ausholet zum letzten Rachegefechte.
[Intro]
(Mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm)
[Verse 1]
(Barde)
Durch tiefdunklen Nebel, so aschgrau und kalt,
Schleichet Vampirfürst durch düsterstnacht Wald.
Des Waldes Hexe aus verfluchter Asche geboren,
Hat seine Gier sich als Sklavin erkoren.
Doch als er sie stellet im windschiefen Hause,
Betöret sie ihn mit Bündnis zum Grause.
[Verse 2]
(Aschehexe)
Oh Fürste der Finsternis, ich flüster Dir leise,
Vermähle Dich mit mir zur düstersten Reise.
Hörst Du dort im Norden die Laute der Macht?
Es zupfet sie Odin, der Barde der Schlacht.
(Chor)
Sein donnernd Gesang Schäfers Stadt hier beschützen,
So lasst uns vereinet ihn endlich vernichten!
[Chorus]
(Chor)
Es brechet heran die Götterdämmerung!
Ein Orkan aus Hass und Qual,..ein Welten-Sprung.
Wenn Asche und Blutgier sich im Machtrausch bezürzen,
Wird Allvater Odin vom Throne nun stürzen.
(Barde)
So beben die Mauern im donnernden Schall,
Verkünden nahes Ende bei göttlichem Fall!
[Interlude]
(Aschehexe)
(Mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm)
[Verse 3]
(Barde)
Schnöd Schafsvolke gar, es flüchtet in Massen,
Jedoch Helden im Café heben weiter die Tassen.
In ehrwürdig Fachwerk aus uralten Tagen,
Wollen standhaft und kühn sie das Ende ertragen.
Das Kerzenlicht flackert zu Tortenschmaus Bissen,
Von Panik und Ängsten hier niemand will wissen.
[Pre-Chorus]
(Barde)
Der Barde schlägt Saiten, der Vampir zeigt die Zähne,
Und Hexe webt Asche in Odins noch mächtige Mähne.
Der Himmel er brennet, die Welt sinkt in Not,
Doch eilt nun der Schrecken vorm steinernen Tod!
[Bridge]
(Barde)
Es grollet am Marktplatz, ein steinernes Beben,
Geweckt Brunnenritter erneut nun zum Leben!
[Achehexe]
Einst Wächter der Schafe mit eiserner Lanze,
Er schreitet mit ein in den blutigen Tanze.
(Barde)
Erwacht ist sein Schwerte und steinerne Brust,
Beschützet das Volke vor Odins Verlust.
[Chorus]
(Chor)
Es brechet heran die Götterdämmerung!
Ein Orkan aus Hass und Qual,..ein Welten-Sprung.
Wenn Asche und Blutgier sich im Machtrausch bezürzen,
Wird Allvater Odin vom Throne nun stürzen.
(Barde)
Doch Ritter aus Stein vorm Kaffee-Hause-Klecks,
und Allvater Odin trotzen Vampire und Hex!
[Verse 4]
(Barde)
Die Schläge sind ehern, der Ritter steht fest,
Bis Odin das Schlachtfeld gerettet verlässt.
[Achehexe]
Die Hexe aus Asche, sie flieht in die Nacht,
der Vampir er zerfällt, als die Sonne erwacht.
(Barde)
Heraus aus dem Klecks treten Helden der Torten,
Und auch einfach Volke strömt nun aus den Pforten.
Aus röhrenden Kehlen ertönt nun laut Jubel,
Erneut Brunnenritter erstarret in Trubel.
[Outro]
(Aschehexe)
Das Toben verhallet, der Morgen bricht an,
Vermeintlich geschützet durch steinernen Mann.
(Barde)
Doch unachtsam Ruhe, die Hexe oh Graus,
kehret kurz nun zurück und löscht alle samt aus..
[Chorus]
(Chor)
Es brach heran die Götterdämmerung!
Ein Orkan aus Hass und Qual,..ein Welten-Sprung.
Als Asche und Blutgier sich im Machtrausch bezürzt,
Wurd Allvater Odin vom Throne gestürzt.
(Aschehexe)
Mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm.
Piano Amsel
Liebreizende Klavierstücke, um die Gehörgänge wonniglich mit Schmeicheleien zu streicheln. Augen zu, genießen, entspannen und träumen. Und wer nicht ganz so sehr entspannen kann und "nur" einen "kurzen" Überblick erhaschen möchte, möge sich gerne die "letzte" Kachel zu Gemüte führen, die da höret auf den Namen "Piano ADFSV" und aus den verschiedenen Piano-Vorkacheln eine "kurze" Zusammenfassung darbietet (ohne, dass die eigentlichen Stücke gekürzt sind).
Piano Amsel
a a Frühling
a b Sommer
a c Herbst
a d Zweiter Herbst
a e Winter
a f Morgen
a g Mittag
a h Abend
a i Nacht
a j Wiesenhain
a k Lichtung
a l Waldrand
a m Ausklang
Piano Drossel
Liedeleinchens:
b a Abendschnupfen
b b Alte Uhr
b c Bettlerkrone
b d Blumenpfad
b e Ententeich
b f Fernweh
b g Geburtstag
b h Glockenruf
b i Glücksklee
b j Holde Holden
b k Hüpfzwerg
Piano Fink
Liedeleinchens:
c a Koboldschritte
c b Luftblase
c c Morgensonne
c d Schneckentanz
c e Schnelltrunk
c f Steppensicht
c g Sturmbusch
c h Vogelgezwitscher
c i Warmer Punsch
Piano Star
Liedeleinchens:
(auch andere Instrumente)
d a Abendstille
d b Dorftanz
d c Rosenkranz
Piano Vogelschar
Liedeleinchens:
d a Altes Luftschloss
d b Apostel
d c Beleidigter König
d d Blätterdach
d e Blickfang
d f Dünensegler
d g Dunkle Blicke
d h Fensterspiel
d i Gewicht der Zeit
d j Gipfelkreuz
d k Junger Komponist
d l Wasserträger
d m Wetterturm
Piano ADFSV
Liedeleinchens:
(ein Überblick über Amsel, Drossel, Fink und Star und die ganze Vogelschar)
00:00 Abend
02:45 Abendstille
05:05 Apostel
07:04 Beleidigter König
08:20 Bettlerkrone
10:54 Dünensegler
13:55 Fensterspiel
15:21 Gewicht der Zeit
17:34 Glockenruf
19:50 Glücksklee
22:10 Hüpfzwerg
23:47 Junger Komponist
25:15 Koboldschritte
27:55 Lichtung
31:37 Warmer Punsch
33:12 Wetterturm
Schubert's Winter
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer:
Der Klavierbauer
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer:
Hochzeitsglocken
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer:
In der Steinwüste
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer:
In der Wüste
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
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Kalter See
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
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Königswunder
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
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Komponist
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
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Lautentraum
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
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Leere Gassen
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer:
Medieval
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
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Nachtflug der Libelle
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
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Traumschloss
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
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Pustekuchen
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
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Erhebender Tanz
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
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Mondbaum
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer:
Sandkastenformen
Sandkastenformen
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer:
Schroffe Klinge
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer:
Friedlicher Wald
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer:
Noch helleres Licht
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer:
Sonnenflecken
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer:
Sonne scheint weiter
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer:
Piano-Tanz
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer:
Tanz der Seepferdchen
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer:
Piano-Traum
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer:
Waldfee
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer:
Waldlichtung
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer:
Königliches Schlaflied
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer:
Wanderharfe
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer:
Zugvögeltraum
Nachfolgende Klänge sind gleichfalls den Tasteninstrumenten gewidmet... wenngleich sich hin und wieder auch das ein oder andere Gezupfel mit hineingeschlichen hat. Jedoch handelt es sich in der Folge um reine Instrumentalstücke, deren Hauptzweck in der Beruhigung angespannter Nerven lieget, sofern man sich deren Klänge zu Gemüte führt.
Die einzelnen Instrumentaljuwelen hören auf folgende Namen und haben dargestellte Spieldauer: